Walter Riml (1905-1994). Schauspieler, Fotograf und Kameramann – eine biografische Skizze

Autor/innen

  • Helma Türk
  • Christian Riml

DOI:

https://doi.org/10.5283/ech.165

Schlagworte:

Bergfilm, Arnold Fanck, Freiburger Schule, Leni Riefenstahl, Heimatfilm

Abstract

Der vorliegende Beitrag umreißt die Karriere von Kameramann Walter Riml, der eigentlich zum Kunsttischler ausgebildet war und über sein sportliches Talent als Skifahrer Mitte der 1920er Jahre zum Film kam. Dort entwickelte er sich zum Kameraexperten für Bergaufnahmen und arbeitete wiederholt mit Arnold Fanck zu­sammen und wurde Teil der sogenannten Freiburger Schule. Es folgten Engagements bei Leni Riefenstahl während der 1930er Jahre und in der Nachkriegszeit bei erfolgreichen Produktionen von Heimat- und Kinderfilmen. Riml führte 1955 auch die Kamera für Reinl in Solange du lebst. In den 1960er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Arbeit beim Fernsehen, punktuell unterbrochen durch Mitarbeit an Großproduktionen, die wich­tigsten darunter Gesprengte Ketten von John Sturges und James Bond 007 – Im Geheim­dienst ihrer Majestät.

Literaturhinweise

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Veröffentlicht

2026-06-26